Die BEMER-Therapie beim Fatigue-Syndrom

 

Der Begriff „Fatigue“ stammt aus dem französischen und Sprachgebrauch und bedeutet Müdigkeit oder Erschöpfung. Demnach zeichnet sich das Fatigue-Syndrom durch ein anhaltendes Gefühl von Müdigkeit, Erschöpfung und Antriebslosigkeit aus, das sich auch durch viel Schlaf und Ausruhen nicht vertreiben lässt.

 

Für die von einem Fatigue-Syndrom Betroffenen scheint es vielfach als besonders wichtig, dass die Physikalische Gefässtherapie BEMER das Ein- und Durchschlafverhalten verbessern kann und den Körper während der Ruhephase bei wichtigen Regenerationsprozessen unterstützt. Besonders das BEMER Schlafprogramm kann eine sehr wirksame Lösung bei dem Fatigue-Syndrom sein.

 

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER fördert die natürliche Reaktionsbereitschaft des Immunsystems und aktiviert durch die Stärkung körpereigener Regulationsmechanismen die Selbstheilungskräfte. Dadurch ergibt sich ein breites Spektrum komplementärer Anwendung, um in vielen Indikationen den therapeutischen Behandlungserfolg deutlich zu verbessern. So setzt zum Beispiel eine ständig wachsende Zahl von Arzt- und Therapeutenpraxen die Physikalische Gefässtherapie BEMER erfolgreich ein, unter anderem


- bei Rückenschmerzen,
- bei Schlafstörungen,
- bei arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen,
- bei Arthrose,
- bei Diabetes,
- zur Infektionsbekämpfung,
- zur Stärkung des Immunsystems,
- zur Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungsprozesse.

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