Anwendung der Gefässtherapie bei Knochenbrüchen

 

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER kann als Meilenstein in der physikalischen Gefässtherapie betrachtet werden. Diese Gefässtherapie aktiviert die Selbstheilungskräfte und unterstützt so die Heilung von Wunden und Verletzungen, also auch diejenigen,  die infolge von Knochenbrüchen entstehen.

 

Darüber hinaus werden alle Regenerationsprozesse im Organismus gefördert. Das Kernstück der Physikalischen Gefässtherapie BEMER besteht aus einem mehrdimensionalen Signalgefüge, mit dem eine eingeschränkte oder gestörte Mikrozirkulation effektiv stimuliert wird. Damit werden die wichtigsten körperlichen Regelmechanismen für Heilungs-, Genesungs- und Regenerationsprozesse unterstützt.

 

So führt die Physikalische Gefäßtherapie zweifelsohne zu einer erheblichen Verbesserung der Mikrozirkulation. Dies wird auch durch eine Reihe von Studien bestätigt, die zu einem wissenschaftlichen Nachweis der BEMER-Therapie geführt haben. Die Untersuchungsresultate zeigen, dass der BEMER-Therapie eine protektive und prophylaktische Wirksamkeit zugeschrieben werden kann.

 

Belegt ist auch, dass die Therapie im Bereich der Wundheilung, zum Beispiel bei Knochenbrüchen, einen positiven Einfluss hat und zur Regeneration beiträgt. Nach dem heutigen Stand der medizintechnischen Wissenschaft ist zur Behandlung einer Störung der Mikrozirkulation keine andere nachgewiesene wirksame physikalische Therapieoption bekannt als die Physikalische Gefässtherapie BEMER.

 

Zusammengefasst kann gesagt werden, dass mit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER eine zeitgerechte Heilung von Knochenbrüchen erreichbar ist.

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