Gefässtherapie zur Behandlung von Verschlusskrankheit

 

Die Physikalische Gefässtherapie BEMER ist ein wissenschaftlich eindeutig belegtes Verfahren, um mittels Simulationssignalen eine unzureichende Bewegung der Kapillaren, also der allerkleinsten Gefässe, wieder zu beschleunigen und somit die Ver- und Entsorgung des Gewebes und der Organzellen wieder zu verbessern. Durch den Einsatz der Physikalischen Gefässtherapie BEMER sind sowohl bei der Vorbeugung als auch bei der Behandlung in frühen Stadien der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit nachweisliche Erfolge durch eine Verbesserung der Mikrozirkulation zu verzeichnen.


So wurde zum Beispiel die klinische Wirksamkeit der Physikalischen Gefässtherapie BEMER als effektive komplementäre Therapieoption bei der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit durch eine kontrollierte Studie bewiesen. In dieser Studie konnte gezeigt werden, dass Patienten mit einer peripheren arteriellen Verschlusskrankheit nach der BEMER-Therapie eine deutlich grössere Wegstrecke zurücklegen konnten als Patienten ohne diese Therapie.

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